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Sitzung23102006

Protokoll der Sitzung des engeren Kreises der Taskforce
des wissenschaftlichen Arbeitskreises
„Wissenschaftlicher Nachwuchs“ der DGAI

am 23. Oktober 2006, 11:00 – 14:00 Uhr, in Würzburg

Teilnehmer: Prof. Dr. N. Roewer, Würzburg (1. Sprecher des Arbeitskreises)
Prof. Dr. B. Urban, Bonn (2. Sprecher des Arbeitskreises)
Prof. Dr. C. Nau, Erlangen (Schriftführerin des Arbeitskreises)
Dr. R. Francis, Berlin (Koordinator der Arbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“)
Dr. J. Larmann, Münster (Koordinator der Arbeitsgruppe „Mentoring“)
Dr. M. Theisen, Münster (als Vertreter des Koordinators der Arbeitgruppe
„Informationsaustausch“, Priv.-Doz. Dr. T. Weber, Münster)

1) Begrüßung durch Prof. Dr. N. Roewer, Festlegung der Agenda
Herr Prof. Roewer begrüßt die Teilnehmer der Sitzung des engeren Kreises der Taskforce des wissenschaftlichen
Arbeitskreises „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ und bedankt sich für ihr Kommen.
Er freue sich über die rege Aktivität in den Arbeitsgruppen (Aus- und Weiterbildung, Mentoring, Informationsaustausch),
die sehr interessanten und bereits jetzt gründlich durchdachten Vorhaben der
Arbeitsgruppen und das große Engagement der Koordinatoren seit der 1. Taskforce-Sitzung am 01.
Juli in Würzburg. Nun gehe es darum, die einzelnen Initiativen aufeinander abzustimmen und Prioritäten
festzulegen.
Folgende Agenda der Sitzung wird gemeinsam beschlossen:
2.) Genehmigung der Protokolle
3.) Verteiler der Protokolle
4.) DAC 2007
5.) Mentoring-Programm, DGAI-Förderprogramme, Seminarwochenende der AG Aus- und Weiterbildung
6.) Wissenschaftliche Außendarstellung/Flyer
7.) Weiteres Procedere/Prioritätenliste
8.) Verschiedenes

2) Genehmigung der Protokolle
Von der 1. Taskforce-Sitzung am 01. Juli in Würzburg liegt sowohl ein Protokoll über die Diskussion
des Plenums als auch jeweils ein Protokoll über die parallelen Diskussionen in den drei Arbeitsgruppen
vor. Die Sprecher des Arbeitskreises haben alle Protokolle eingesehen. Aus den vier Protokollen
wurde inzwischen von Frau Prof. Nau ein einheitliches Protokoll erstellt, in dem die Protokolle der
Arbeitsgruppen als Anhänge dem Protokoll des Plenums angefügt sind. Nach wenigen redaktionellen
Änderungen wird dieses Protokoll genehmigt.
3) Verteiler der Protokolle
Es wird beschlossen, das Protokoll der Taskforce-Sitzung einschließlich des Protokolls der heutigen
Sitzung zur Information per Email an folgende Gruppen zu versenden:
1) an die Mitglieder des Arbeitkreises. Als Mitglieder gelten alle Teilnehmer der Gründungssitzung
und alle Teilnehmer der Taskforce-Sitzung. Auf der Homepage der DGAI ist unter „Arbeitskreise, Foren, Kommissionen, Komitees“ im geschlossenen Bereich eine Mitgliederliste des
Arbeitskreises einsehbar. Diese Liste führt derzeit 85 Personen. Frau Prof. Nau wird diese Liste
mit der Teilnehmerliste der Gründungssitzung und der Taskforce-Sitzung abgleichen und aktualisieren
lassen und einen entsprechenden Email-Verteiler erstellen lassen.
2) an die Mitglieder des Präsidiums der DGAI.
3) an alle Direktoren der Anästhesiologischen Universitätsklinika. Herr Prof. Roewer wird sich
per Email an die Mitglieder des Präsidiums und die Klinikdirektoren wenden mit der Bitte, die
Aktivitäten des Arbeitskreises nachhaltig zu unterstützen. Außerdem sollen die Klinikdirektoren
um Nominierungen für Ansprechpartner in den Kliniken für den Arbeitskreis gebeten werden.
4) Das Protokoll soll außerdem von der Rubrik des Arbeitskreises auf der Homepage der DGAI
aus zugänglich gemacht werden.
Zu 3) Herr Priv.-Doz. Dr. Thomas Weber hat als Koordinator der Arbeitsgruppe „Informationsaustausch“
im Juli einen Fragebogen an alle Teilnehmer der Taskforce-Sitzung versendet, in dem
um Informationen über wissenschaftliche Arbeitsgruppen in den Kliniken und deren Leiter bzw.
Ansprechpartner und zur Organisation der Internetpräsentation der Kliniken gebeten wurde.
Herr Dr. Theisen berichtet, dass der Rücklauf dieser Fragebögen bisher nicht zufriedenstellend
sei. Herr Prof. Roewer stellt fest, dass er über diese Initiative nicht informiert worden sei und bittet
darum, in Zukunft die Sprecher des Arbeitskreises zu involvieren und entsprechende Initiativen
mit dem Arbeitskreis zu koordinieren.
4) DAC 2007
Für den wissenschaftlichen Teil der Sitzung des Arbeitskreises auf dem DAC 2007 in Hamburg zum
Thema „Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Anästhesie – Quo Vadis“ konnten Prof. Roewer und
Prof. Urban inzwischen folgende Referenten gewinnen:
1) Frau Dr. K. Hein von der Geschäftsstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn
als Vertreterin öffentlicher Forschungsförderungsinstitutionen
2) Herr Dr. A. Tecklenburg, Vizepräsident der Medizinischen Hochschule Hannover
als Vertreter der Krankenhausleitung
3) Herr Priv-Doz. Dr. P. Friederich, leitender Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf
als Vertreter der Nachwuchswissenschaftler
4) Prof. Dr. M. Leuwer, Chair of Anaesthesia, University of Liverpool Faculty of Medicine
als Vertreter des britischen Systems.
Der wissenschaftliche Teil der Sitzung wird 90 Minuten dauern.
30 Minuten sollen für Berichte der Sprecher und der Koordinatoren der Arbeitsgruppen für die Darstellung
aktueller Aktivitäten des Arbeitskreises zur Verfügung stehen. Die Sitzung des Arbeitskreises soll
zeitlich und räumlich derart organisiert werden, dass bei Bedarf eine problemlose informelle Fortführung
von Gesprächen der Sitzungsteilnehmer möglich ist.
5a) Mentoring-Programm
Herr Dr. Larmann und Herr Priv.-Doz. Dr. Theilmeier haben im Namen der Arbeitgruppe „Mentoring“
und mit Unterstützung von Frau Dipl.-Psych. Eva Böing-Messing, Berlin, Frau Prof. Dr. Gertrud Haeseler,
Hannover und Herrn Prof. Adrian Gelb, UCSF, ein Konzept für ein Mentoring-Programm für
Nachwuchswissenschaftler erarbeitet.

Dieses Konzept wurde am 5. Oktober an die Arbeitsgruppe „Mentoring“ mit der Bitte um Durchsicht,
Stellungnahme, Kritik und Verbesserungsvorschläge versendet, liegt inzwischen in einer überarbeiteten
Form vor und wird den Anwesenden von Dr. Larmann vorgestellt:
Ziel des Programms sei es, interessierten und qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit
zu geben, sich mit einem zugewiesenen Mentor, der in der anästhesiologischen Forschung
etabliert ist, über Themen wie Forschungsplanung, -durchführung, und –kommunikation, Drittmitteleinwerbung,
Karriereplanung, „Networking“ und Entwicklung von Führungskompetenzen über einen
längeren Zeitraum hinweg vertrauensvoll auszutauschen. Dadurch soll der Verbleib von Nachwuchswissenschaftlern
in der akademischen Anästhesiologie und Intensivmedizin gefördert werden.
Für Details zum Konzept sei auf das entsprechende Schriftstück von Dr. Larmann und Priv.-Doz. Dr.
Theilmeier hingewiesen.
Aus der ausführlichen Diskussion unter den Anwesenden über die potentielle Akzeptanz des Programms
durch die Ordinarien, Vertrauens- und Misstrauensproblematiken, die Auswahl der Mentoren
und Mentees und die Aufgaben des Arbeitskreises im Programm wird folgendes Vorgehen abgeleitet:
1) Die Mentoren sollen zunächst v.a. aus dem Kreis der Preisträger des DGAIForschungsstipendiums
der Fresenius-Stiftung und der anderen Wissenschaftlichen Preise der
DGAI rekrutiert werden. Auch andere ausgewiesene Wissenschaftler in der Anästhesiologie mit
überdurchschnittlichen Publikationsleistungen und erfolgreicher Einwerbung begutachteter
Drittmittel können berücksichtigt werden.
2) Mit einer Vorstellung des Programms in A&I und einer entsprechenden Ausschreibung in A&I
sollen Nachwuchswissenschafter direkt zur Bewerbung im Programm aufgefordert werden.
3) Der Arbeitskreis wählt qualifizierte Mentees aus und führt sie mit passenden Mentoren zusammen.
Das erste Treffen von Mentoren und Mentees soll während des DAC 2007 erfolgen. Der
Arbeitskreis steht den Mentees und Mentoren in der ersten Runde für 2 Jahre beratend zur Seite.
4) Herr Dr. Larmann und sein Team erstellt einen detaillierten organisatorischen Ablaufplan für die
erste Runde des Programms. Er wird im Namen der Arbeitsgruppe „Mentoring“ die Preisträgerinnen
und Preisträger des DGAI-Forschungsstipendiums der Fresenius-Stiftung anschreiben,
das Programm vorstellen und für eine Beteiligung am Programm werben. Außerdem bereitet er
eine Publikation über das Programm in A&I und eine entsprechende Ausschreibung vor.
5b) DGAI Förderprogramme
Das Präsidium der DGAI hat Frau Prof. Nau und Herrn Dr. Hahnenkamp gebeten, im wissenschaftlichen
Arbeitskreis „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ Vorschläge für Maßnahmen der DGAI zur Förderung
des wissenschaftlichen Nachwuchses zu erarbeiten und auf der nächsten Sitzung des engeren
Präsidiums der DGAI vorzustellen. Diese Aufgabe hat Frau Prof. Nau und Herr Dr. Hahnenkamp an
die Arbeitsgruppe Mentoring herangetragen und schließlich einen Vorschlag für 3 Förderprogramme
erarbeitet. Frau Prof. Nau stellt diese Programme kurz vor:
1) Vorab-Begutachtung von DFG-Anträgen
Ziel der Förderung: Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die an Anästhesiologischen
Universitätskliniken tätig sind, soll die Möglichkeit gegeben werden, bei der Antragstellung
von DFG-Anträgen professionelle strategische und inhaltliche Hilfe von Experten in Anspruch
zu nehmen, um so die Erfolgschancen der Antragstellung zu erhöhen.
Form der Antragstellung: Der nach den Richtlinien der DFG gestellte und formatierte Antrag
wird mit einem Antrag auf Vorab-Begutachtung an die Geschäftsstelle der DGAI gesendet. Die
Antragsteller sollten in ihrem Antrag an die DGAI eine geeignete beratende Expertin oder einen
geeigneten beratenden Experten vorschlagen bzw. ungewünschte Experten ausschließen. In
der Regel sollte die gewünschte beratende Expertin bzw. der gewünschte beratende Experte
bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung einer Vorab-Begutachtung zugestimmt haben.
Art und Unfang der Förderung: Für die Vorab-Begutachtung eines DFG-Antrages gewährt die
DGAI dem konsultierten Experten ein Honorar in Höhe von 1.000 €. Im Falle der Bewilligung
des Antrags durch die DFG erhält der Experte zusätzlich ein Erfolgshonorar in Höhe von 1.000
€.
Dauer/Volumen: Entscheidungen über die Bewilligung einer Vorab-Begutachtung werden viermal
im Jahr getroffen. Die DGAI bewilligt pro Jahr insgesamt 20 (30?) Vorab-Begutachtungen.
Damit beträgt das benötigte Volumen für dieses Programm 20.000 – 40.000 € (30.000 – 60.000
€) pro Jahr.
Begutachtung: Die Entscheidung über die Gewährung einer Vorab-Begutachtung fällt eine Expertengruppe
der DGAI
Umsetzung: Die Kommunikation mit der Expertengruppe bzw. den beratenden Experten erfolgt
über die Geschäftsstelle der DGAI.
2) Rotationsstellen
Ziel der Förderung: Ärztinnen und Ärzte an Anästhesiologischen Universitätskliniken mit Aufgaben
überwiegend in der Patientenversorgung soll die Möglichkeit gegeben werden, sich von klinischen
Verpflichtungen vorübergehend freistellen zu lassen, um sich in dieser Zeit ausschließlich
einem wissenschaftlichen Projekt zu widmen oder eine wissenschaftliche Methode neu zu
erlernen.
Form der Antragstellung: In dem Antrag ist das Forschungsvorhaben wie üblich zu beschreiben.
Dies gilt auch für das zukünftige Forschungsvorhaben, für das eine neue wissenschaftliche Methode
erlernt werden soll. Dem Antrag ist eine Erklärung der Direktorin oder des Direktors der
Klinik der Antragsstellerin oder des Antragstellers beizufügen, in der bestätigt wird, dass die Arbeitgeberfunktionen
für die Laufzeit der Bewilligung übernommen werden und im Zusammenwirken
mit der Antragstellerin oder dem Antragsteller die Rahmenbedingungen für die Durchführung
des Projekts bzw. für das Erlernen der wissenschaftlichen Methode gewährleistet werden.
Art und Unfang der Förderung: Bewilligt werden können Mittel für Personal, welches Aufgaben
der Krankenversorgung übernehmen soll anstelle der geförderten, wissenschaftlich tätigen Ärztin
bzw. des geförderten, wissenschaftlich tätigen Arztes.
Dauer/Volumen: Die Förderung beträgt bis zu 1 Jahr. Anträge können jeweils zum Jahresende
gestellt werden. Förderbeginn ist der 01. Juli des folgenden Jahres. Das benötigte Volumen für
dieses Programm beträgt bis zu 58.800 € pro Jahr und Grant.
Begutachtung: Die Entscheidung über die Gewährung einer Rotationsstelle fällt eine Expertengruppe
der DGAI
3) Trainings-Grants
Ziel der Förderung: Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die an Anästhesiologischen
Universitätskliniken tätig sind, soll die Möglichkeit gegeben werden, unter Anleitung
einer erfahrenen Wissenschaftlerin oder eines erfahrenen Wissenschaftlers ein eigenes Forschungsprojekt
zu bearbeiten, das in enger Beziehung zu einem laufenden drittmittelgeförderten
Forschungsprojekt der etablierten Wissenschaftlerin oder des etablierten Wissenschaftlers
steht, um so eine weiterführende wissenschaftliche Ausbildung zu erlangen und sich in der Forschung
weiter zu qualifizieren.
Form der Antragstellung: In dem Antrag ist das Forschungsvorhaben wie üblich zu beschreiben.
Außerdem ist die wissenschaftliche Beziehung und Abgrenzung zum laufendenden drittmittelgeförderten
Forschungsprojekt der betreuenden Wissenschaftlerin oder des betreuenden Wissenschaftlers
darzustellen. Der Antrag und der Bewilligungsbescheid des entsprechenden drittmittelgeförderten
Forschungsprojektes ist dem Antrag beizufügen. Dem Antrag ist eine Erklärung
der etablierten Wissenschaftlerin oder des etablierten Wissenschaftlers beizufügen, in der sie/er
sich zur einer umfassenden wissenschaftlichen Anleitung und Betreuung der Antragstellerin oder
des Antragstellers verpflichtet. Die betreuende Wissenschaftlerin oder der betreuende Wissenschaftler
muss nicht im Bereich der Anästhesiologie tätig sein.
Art und Unfang der Förderung: Bewilligt werden können Mittel für wissenschaftliche Geräte und
Verbrauchsmaterial. Die Förderung beträgt in der Regel bis zu 2 Jahre. Anträge können jederzeit
gestellt werden. Entscheidungen über die Bewilligung eines Trainings-Grants werden viermal
im Jahr getroffen. Die DGAI bewilligt pro Jahr bis zu 4 Trainings-Grants in Höhe von jeweils
20.000 €.
Begutachtung: Die Entscheidung über die Gewährung eines Trainings-Grants fällt eine Expertengruppe
der DGAI.
Die Expertengruppe der DGAI könnte sich aus entsprechend themennahen Gutachtern, Vorsitzenden
und Externen Experten der Wissenschaftlichen Arbeitstage der DGAI rekrutieren.
Frau Prof. Nau wird gebeten, im Namen des Arbeitskreises diese Programme auf der kommenden
Sitzung des engeren Präsidiums der DGAI vorzustellen. Entsprechend soll sie dort auch die Vorstellung
des Mentoring-Programms und des Seminarwochenendes „Science Skills“ (siehe Punkt 5c) übernehmen.
5c) Seminarwochenende
Herr Dr. Francis hat gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“ ein Konzept für ein
Seminarwochenende „Science Skills“ erarbeitet. Dieses Konzept liegt den Anwesenden in schriftlicher
Form vor. Es ist geplant, das Seminar auf Schloss Albrechtsberg bei Dresden zu veranstalten.
Das Programm sieht einen wissenschaftspolitischen Festvortrag, Berichte aus den Arbeitsgruppen
des Arbeitskreises, Vorträge und kurze Praktika über Rede- und Präsentationstechniken, wissenschaftliches
Schreiben und Publizieren, Drittmittelanträge, Qualitätsmanagement im Labor, Gleichstellungsfragen
in der Wissenschaft und Problematiken in der Hochschulmedizin vor.
Für Details zum Konzept sei auf das entsprechende Schriftstück von Dr. Francis hingewiesen.
Der Veranstaltungsort biete Platz für etwa 50 Teilnehmer. Von den Teilnehmern soll eine Teilnahmegebühr
zwischen 50 und 100 Euro erhoben werde. Den Referenten sollen lediglich die Fahrtkosten
erstattet werden. Ein detaillierter Kostenvoranschlag ist noch nicht erfolgt, wird aber in den nächsten
Wochen von Herrn Dr. Francis erstellt. Man einigt sich darauf, die Veranstaltung möglichst ohne Industriegelder
zu finanzieren. Bis zur Sitzung des engeren Präsidiums der DGAI soll ein Kostenvoranschlag
vorliegen. Die DGAI soll um eine finanzielle Unterstützung der Veranstaltung im Sinne der Förderung
des wissenschaftlichen Nachwuchses gebeten werden.
Das Seminar soll im Zeitraum zwischen dem DAC 2007 und dem HAI 2007, also im Juni oder Juli
2007 vor der Sommerpause veranstaltet werden.
Herr Prof. Roewer lobt ausdrücklich das attraktive und ausgewogene Konzept der Veranstaltung.

6) Wissenschaftliche Außendarstellung/Flyer
Herr Prof. Roewer schlägt vor, den Arbeitskreis mit einer gemeinsamen Publikation mit dem Titel „Zielsetzungen
und Aufgaben des wissenschaftlichen Arbeitskreises Wissenschaftlicher Nachwuchs“ in der
Zeitschrift A&I vorzustellen. Herr Dr. Francis, der gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“
bereits einen Entwurf für ein Strategiepapier des Arbeitskreises und der Arbeitsgruppe
entworfen hat, erklärt sich bereit, eine entsprechende Publikation vorzubereiten. Die Publikation soll
vor oder gemeinsam mit der Publikation über das Mentoring-Programm erscheinen.
Schon beim DAC2007 in Hamburg sollte sich der Arbeitkreis mit Hilfe eines Flyer vorstellen, über Zielsetzungen,
Initiativen und Tätigkeiten informieren und um Mitgliedschaft werben.
7) Weiteres Procedere
Der engere Kreis der Taskforce des Arbeitskreises wird sich in der aktuellen Zusammensetzung erneut
nach der nächsten Sitzung des engeren Präsidiums der DGAI in Würzburg treffen, um das weitere
Vorgehen festzulegen.
Außerdem wird der Arbeitskreis zu einem Treffen am Vorabend der 21. Wissenschaftlichen Arbeitstage
der DGAI in Würzburg (23./24.02.2007) einladen.
8) Verschiedenes
Der Arbeitskreis wird in Zukunft als einheitliches Kürzel WAK-WIN verwenden.
Herr Theisen berichtet, dass die Arbeitsgruppe „Informationsaustausch“ nicht wie ursprünglich geplant
einen professionell durch die Firma Visionet betreuten, sondern einen auf einer Wiki-Software basierten
Internetauftritt des Arbeitskreises vorsieht. Die Software soll in den kommenden Wochen von
Herrn Dr. Stehr, Dresden, und Herrn Dr. Thal, Mainz, programmiert werden. Auf der nächsten Sitzung
des engeren Kreises der Taskforce sollen Herr Dr. Stehr und Herr Dr. Thal gebeten werden, den Entwurf
der Seite zu präsentieren. Erst danach soll die Seite freigeschaltet werden.
Um 14:00 Uhr schließt Herr Prof. Roewer die Sitzung, dankt den Teilnehmern nochmals herzlich für
ihr Kommen und ihre engagierte Mitarbeit und wünscht allen eine gute Heimreise.
Für die Richtigkeit:
Prof. Dr. med. Carla Nau
Erlangen, 01.11.2006


Zu dieser Seite haben beigesteuert: Serge Thal .
Seite zuletzt geändert: am Samstag, 06. September 2008 21:56:43 CEST von Serge Thal. (Version 1)